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Beschreibung
In den Anfangsjahren der Offenbarung hat Allah (swt) durch den Ruf Seines geliebten Propheten Mohammed (vzmh) die besten Seiner Diener, die „Sahaba“, geleitet. Diese Gefährten zeichnen sich durch ihre Güte, Hingabe und vorbildlichen Charaktereigenschaften aus. Sie sind die ersten Muslime, die an die Offenbarung glaubten und dienten als Fundament für die entstehende islamische Gemeinschaft. Die Sahaba werden oft mit funkelnden Sternen am Himmel verglichen, die jeder auf seine Weise zur Verbreitung der Botschaft des Islams beitrugen. Unter diesen Sternen gibt es einige, die bekannter sind als andere, wie die ersten vier Kalifen: Abu Bakr, Omar, Ali und Uthman. Heute erzählen wir die Geschichte des dritten Kalifen: „Uthman ibn Affan“.
Sein eigentlicher Name war ‚Uthman ibn Affan ibn Abi al-‘As‘ und er wurde in der Stadt Ta'if geboren, sechs Jahre nach dem Jahr des Elefanten. Seine Mutter, Arwa bint Kurayz, war eine entfernte Verwandte des Propheten (vzmh), was seine enge Verbindung zum Kalifat und zur frühen muslimischen Gemeinschaft unterstreicht. Uthman war bekannt für seine friedliche Persönlichkeit, seine Freigebigkeit und seine edlen Taten, was ihn zu einer herausragenden Gestalt unter den Sahaba machte. Sein Leben spiegelt die Ideale des Islams wider und sein Beitrag zur Gemeinschaft der Gläubigen bleibt bis heute inspirierend.

